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<title>Conrad Ekhof</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Conrad Ekhof</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Hans Conrad Dietrich Ekhof</b> (auch Konrad Eckhof; * <a href="12._August" title="12. August">12. August</a> <a href="1720" title="1720">1720</a> in <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a>; † <a href="16._Juni" title="16. Juni">16. Juni</a> <a href="1778" title="1778">1778</a> in <a href="Gotha" title="Gotha">Gotha</a>) galt als einer der besten deutschen <a href="Schauspieler" title="Schauspieler">Schauspieler</a> des 18. Jahrhunderts. Er führte den realistischen Darstellungsstil auf den deutschen Bühnen ein und wurde wegen seiner zahlreichen Verdienste um das deutsche <a href="Theater" title="Theater">Theater</a> schon zu seinen Lebzeiten als „Vater der deutschen Schauspielkunst“ bezeichnet. Er wurde insbesondere in den 1760er und 1770er Jahren als der führende Schauspieler der Theaterkompanien von <a href="Abel_Seyler" title="Abel Seyler">Abel Seyler</a> – der <a href="Hamburgische_Entreprise" title="Hamburgische Entreprise">Hamburgischen Entreprise</a> und der <a href="Seylersche_Schauspiel-Gesellschaft" title="Seylersche Schauspiel-Gesellschaft">Seylerschen Schauspiel-Gesellschaft</a> – bekannt.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Biographie">Biographie</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kindheit_und_Jugend_(1720–1739)"><span id="Kindheit_und_Jugend_.281720.E2.80.931739.29"></span>Kindheit und Jugend (1720–1739)</h3></div>

<p>Am 12. August 1720 wurde Hans Conrad Dietrich Ekhof als ältester Sohn des Schneiders und Stadtsoldaten Niclas Ekhof in <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a> geboren. Die Familie lebte in kärglichen Verhältnissen, weswegen der Vater dem jungen Ekhof wahrscheinlich keine geregelte Schulbildung zukommen lassen konnte. Wegen seiner Begabung und der finanziellen Unterstützung durch die Kirche war ihm jedoch der Besuch des <a href="Gelehrtenschule_des_Johanneums" title="Gelehrtenschule des Johanneums">Johanneums</a> möglich, wo er am Deutsch- und Lateinunterricht und in den damals üblichen Schulkomödien teilnahm. Der junge Ekhof begeisterte sich schon früh für <a href="Schauspiel" title="Schauspiel">Schauspiel</a> und <a href="Theater" title="Theater">Theater</a>; und da er mit seiner Familie im Opernhof lebte, welcher das erste öffentliche <a href="Oper_am_G%C3%A4nsemarkt" title="Oper am Gänsemarkt">Opernhaus</a> Deutschlands beherbergte, dürfte er auch oft mit Künstlern und Schauspielern in Kontakt gekommen sein.
</p><p>Mit fünfzehn Jahren, nach dem Tod seiner Mutter und der zweiten Heirat seines Vaters, war es für Ekhof an der Zeit, sich seinen Unterhalt selbst zu verdienen. 1735 nahm er kurzzeitig den Posten eines Schreibers im Dienst des <a href="Kommissar" title="Kommissar">Postkommissars</a> Bostel an, kündigte jedoch, als dessen Frau <a href="Lakai" title="Lakai">Lakaiendienste</a> von ihm verlangte. Ekhof verließ daraufhin Hamburg 1738 und fand in <a href="Schwerin" title="Schwerin">Schwerin</a> eine Anstellung als Schreiber bei dem <a href="Rechtsanwalt" title="Rechtsanwalt">Advokaten</a> Johann Friedrich König, in dessen Bibliothek er die verschiedensten Werke und Romane, hauptsächlich aber <a href="Drama" title="Drama">Dramen</a> las. Dadurch vertiefte sich sein Interesse an der Schauspielkunst noch weiter, und als er dann Ende 1739 den Aufruf des Schauspielers <a href="Johann_Friedrich_Sch%C3%B6nemann" title="Johann Friedrich Schönemann">Johann Friedrich Schönemann</a> vernahm, der junge Schauspieler zu seiner von ihm neu gegründeten Theatergruppe nach <a href="L%C3%BCneburg" title="Lüneburg">Lüneburg</a> einlud, war dies der letzte Anstoß, der ihn letztlich dazu brachte, sich dem Theater zuzuwenden.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Schönemann’sche_Gesellschaft_(1740–1757)"><span id="Sch.C3.B6nemann.E2.80.99sche_Gesellschaft_.281740.E2.80.931757.29"></span>Schönemann’sche Gesellschaft (1740–1757)</h3></div>

<p>Ekhof kündigte seine Anstellung bei König und trat zeitgleich mit <a href="Sophie_Charlotte_Schr%C3%B6der" class="mw-redirect" title="Sophie Charlotte Schröder">Sophie Charlotte Schröder</a>, die er bereits in Schwerin kennengelernt hatte, und <a href="Konrad_Ernst_Ackermann" title="Konrad Ernst Ackermann">Konrad Ernst Ackermann</a> der <i>Schönemannschen Gesellschaft</i> bei und gehörte zusammen mit ihnen bald zu den wichtigsten Ensemblemitgliedern. Am 15. Januar 1740 gab er im Rathaus der <a href="Ritterakademie_(L%C3%BCneburg)" title="Ritterakademie (Lüneburg)">Lüneburger Ritterakademie</a> sein Schauspieldebüt in der Rolle des <i>Xiphares</i> in <a href="Jean_Racine" title="Jean Racine">Racines</a> Trauerspiel <i>Mithridates</i>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ein Jahr darauf feierte er dann mit einundzwanzig Jahren auch schon seinen ersten größeren Erfolg in der Rolle des <i>Grobian</i> in <a href="Hinrich_Borkenstein" title="Hinrich Borkenstein">Hinrich Borkensteins</a> plattdeutscher <a href="Lokalposse" title="Lokalposse">Lokalposse</a> <i>Der Bookesbeutel</i>.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Während seiner Zeit bei Schönemann entwickelte Ekhof sein herausragendes schauspielerisches Talent und erwarb sich einen Ruf als Menschendarsteller. Mit zunehmender Bekanntheit schuf er sich allmählich einen vor allem in Hamburg festen Anhängerkreis und übernahm immer mehr Hauptrollen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ekhof trat mit der <i>Schönemannschen Gesellschaft</i> auf Bühnen in ganz Norddeutschland auf und führte damit ein für einen Schauspieler des 18. Jahrhunderts typisches <a href="Fahrendes_Volk" title="Fahrendes Volk">Wanderleben</a>.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1746 heiratete er die Schauspielerin Georgine Spiegelberg. Die Ehe mit ihr blieb kinderlos.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<p>Ab 1750 wurden die Mitglieder der <i>Schönemannschen Gesellschaft</i>, die zu diesem Zeitpunkt als beste Schauspieltruppe Deutschlands galt<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, von dem theaterfreundlichen <a href="Christian_Ludwig_II._(Mecklenburg)" title="Christian Ludwig II. (Mecklenburg)">Herzog Christian Ludwig II.</a> (1683–1756) von <a href="Mecklenburg-Schwerin" title="Mecklenburg-Schwerin">Mecklenburg-Schwerin</a> und der Prinzessin Luise Friederike (1722–1791) gefördert und 1751 sogar zu <a href="Kom%C3%B6die" title="Komödie">Hofkomödianten</a> mit festem Gehalt ernannt. Dafür verpflichteten sie sich zu einer achtmonatige Spielzeit mit vier freien Monaten für Gastspiele, welche vor allem in Hamburg stattfanden. Durch diese Pause vom anstrengenden Wanderleben fand Ekhof zum ersten Mal die Zeit, um sich der Verbesserung der Schauspielkunst und speziell des Schauspielerstandes zu widmen.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er gründete in Schwerin am 28. April 1753 mit Mitgliedern der <i>Schönemannschen Gesellschaft</i> die <a href="Academie_der_Sch%C3%B6nemannschen_Gesellschaft" title="Academie der Schönemannschen Gesellschaft">erste deutsche Schauspielerakademie</a>. Auch wenn sie nur etwas über ein Jahr Bestand hatte, gingen von der <i>Academie der Schönemannischen Gesellschaft</i> doch wichtige Impulse für das gesamte deutsche Theaterwesen aus.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Hamburg_und_das_Nationaltheater_(1757–1771)"><span id="Hamburg_und_das_Nationaltheater_.281757.E2.80.931771.29"></span>Hamburg und das Nationaltheater (1757–1771)</h3></div>

<p>Nach siebzehn Jahren verließ Ekhof schließlich die Truppe aufgrund von Auseinandersetzungen mit Schönemann und trat 1757 der <i>Schuchschen Gesellschaft</i> in <a href="Danzig" title="Danzig">Danzig</a> bei. Als es mit dem dortigen <a href="Theaterleiter" title="Theaterleiter">Prinzipal</a> Franziskus Schuch wegen der Rollenverteilung ebenfalls zu Streitigkeiten kam, kehrte Ekhof ein Vierteljahr später wieder zurück nach Hamburg. Dort übernahm er kurzzeitig zusammen mit dem Schauspieler <a href="Johann_Ludwig_Starke" title="Johann Ludwig Starke">Johann Ludwig Starke</a> und Tanzmeister Georg Ehrenfried Mierk die Gesellschaft von Schönemann, da dieser sich mittlerweile wegen mangelnden Erfolgs aus dem Geschäft zurückgezogen hatte.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ohne einen Prinzipal fehlte es der Truppe allerdings an Requisiten und an Geldmitteln, weswegen sie bald darauf die Leitung an <a href="Heinrich_Gottfried_Koch" title="Heinrich Gottfried Koch">Heinrich Gottfried Koch</a> übergaben, welcher aufgrund des <a href="Siebenj%C3%A4hriger_Krieg" title="Siebenjähriger Krieg">Siebenjährigen Krieges</a> (1756–1763) sein sächsisches Spielgebiet verlassen musste und nun im ruhigeren Norden Deutschlands übergangsweise eine neue Truppe in Hamburg aufstellen wollte. Koch orientierte sich stark an dem Geschmack des Publikums bei der Zusammenstellung des <a href="Repertoire" title="Repertoire">Spielplanes</a>, weshalb viele <a href="Kom%C3%B6die" title="Komödie">Komödien</a>, <a href="Singspiel" title="Singspiel">Singspiele</a> und <a href="Posse" title="Posse">Possen</a>, aber kaum <a href="Trag%C3%B6die" title="Tragödie">Tragödien</a> aufgeführt wurden. Dies bot Ekhof zwar immer noch Möglichkeiten für überzeugende Menschendarstellungen, aber weniger für seine künstlerische Entwicklung als dramatischer Schauspieler.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<p>Als Koch nach Ende des Siebenjährigen Krieges nach Sachsen zurückkehrte, trat Ekhof 1764 der <i>Ackermannschen Gesellschaft</i> unter der Prinzipalschaft von <a href="Konrad_Ernst_Ackermann" title="Konrad Ernst Ackermann">Konrad Ernst Ackermann</a> bei.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Truppe war so erfolgreich, dass sie sich in <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a> ein eigenes Schauspielhaus anstelle des alten Opernhauses am Gänsemarkt errichten ließ, welches am 31. Juli 1765 eröffnet wurde. Wegen Finanzschwierigkeiten wurde das Theater zwei Jahre später von <a href="Johann_Friedrich_L%C3%B6wen" title="Johann Friedrich Löwen">Johann Friedrich Löwen</a> und zwölf finanzkräftigen Bürgern angeführt von <a href="Abel_Seyler" title="Abel Seyler">Abel Seyler</a> übernommen mit der Absicht, ein erstes deutsches <a href="Nationaltheater" title="Nationaltheater">Nationaltheater</a> zu gründen. Mit der Eröffnung der <a href="Hamburgische_Entreprise" title="Hamburgische Entreprise">Hamburgischen Entreprise</a> 1767 kam es auch zu einer für beide Seiten äußerst fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen dem als Dramaturg für das Theater tätigen <a href="Vordenker_der_Aufkl%C3%A4rung" title="Vordenker der Aufklärung">Aufklärer</a> <a href="Gotthold_Ephraim_Lessing" title="Gotthold Ephraim Lessing">Gotthold Ephraim Lessing</a> und Ekhof, welcher hier den Höhepunkt seines Schaffens erreichte.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Hamburgische Entreprise musste nach zwei Jahren schließen, nachdem Seyler den Rest seines Vermögens dafür ausgegeben hatte. Seyler gründete dann im Jahr 1769 mit Ekhof und einigen anderen Schauspielern die <a href="Seylersche_Schauspiel-Gesellschaft" title="Seylersche Schauspiel-Gesellschaft">Seylersche Schauspiel-Gesellschaft</a> und erhielt vom hannoverschen Kurfürsten <a href="Georg_III._(Vereinigtes_K%C3%B6nigreich)" title="Georg III. (Vereinigtes Königreich)">Georg III.</a> den Privileg als „Direktor der königlichen und kurfürstlichen Hofschauspieler“. Ekhof zog mit der Truppe nach <a href="Hannover" title="Hannover">Hannover</a>; als Ackermann noch im selben Jahr die Führung des Theaters in Hamburg wieder übernahm, kehrte Ekhof mit ein paar Kollegen wieder zurück nach Hannover.<sup id="cite_ref-Kürschner787_14-0" class="reference"><a href="#cite_note-Kürschner787-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seyler schaffte es als Prinzipal zunächst allerdings nicht, an die alten Erfolge der Schauspieltruppe anzuknüpfen. Das mangelnde Publikumsinteresse führte zu finanziellen Problemen und als Ekhof im Mai 1770 zudem noch schwer erkrankte und lange nicht auftreten konnte, verschlimmerte sich die Situation dramatisch. Seylers Schwager, der Hofapotheker <a href="Johann_Gerhard_Reinhard_Andreae" title="Johann Gerhard Reinhard Andreae">J.G.R. Andreae</a> aus Hannover, rettete die <i>Seylersche Gesellschaft</i> durch die Übernahme aller Schulden vor dem drohenden Ruin, verlangte dafür allerdings, dass Ekhof die Leitung übernimmt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Am_Hoftheater_in_Weimar_und_Gotha_(1771–1778)"><span id="Am_Hoftheater_in_Weimar_und_Gotha_.281771.E2.80.931778.29"></span>Am Hoftheater in Weimar und Gotha (1771–1778)</h3></div>

<p>Unter seiner Prinzipalschaft vom Mai 1771 bis zum Oktober 1772 führte Ekhof die Schauspieltruppe zunächst mit großem Erfolg nach <a href="Wetzlar" title="Wetzlar">Wetzlar</a>, wo Ekhof auch auf den Gothaer Dichter <a href="Friedrich_Wilhelm_Gotter" title="Friedrich Wilhelm Gotter">Friedrich Wilhelm Gotter</a> trifft, der praktisch der Theaterdichter der Gruppe wird. Danach ging die Gesellschaft auf Einladung Herzogin <a href="Anna_Amalia_von_Braunschweig-Wolfenb%C3%BCttel" title="Anna Amalia von Braunschweig-Wolfenbüttel">Anna Amalias</a> hin an den Weimarer Hof, wo sie freundlich aufgenommen wurden und die Leitung wieder an Seyler überging<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Ekhof verkehrte als Theaterschauspieler einer Wandertruppe mit vielen Persönlichkeiten seiner Zeit, von denen er viele im <a href="Weimar" title="Weimar">Weimar</a> des ausgehenden 18. Jahrhunderts traf,<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> das kurz vor seiner Glanzzeit, der <a href="Weimarer_Klassik" title="Weimarer Klassik">Weimarer Klassik</a>, stand. Herzogin Anna Amalia zog durch ihre Gönnerschaft eine Anzahl der klügsten Köpfe ihrer Zeit an den später so titulierten „<a href="Weimarer_Musenhof" title="Weimarer Musenhof">Weimarer Musenhof</a>“, zu dessen Kreis in den zwei Jahren seines Aufenthaltes in Weimar auch Conrad Ekhof zählte.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ihrer Vermittlung war es dann wohl auch zu verdanken, dass Ekhof nach dem verheerenden Schloss- und Theaterbrand vom 6. Mai 1774<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, welcher dem Engagement in Weimar ein jähes Ende setzte, mit der <i>Seylerschen Gesellschaft</i> am Gothaer Hof in Dienst genommen wurde. Im selben Jahr noch gründete Ekhof, der nachweislich mindestens seit 1768 <a href="Freimaurerei" title="Freimaurerei">Freimaurer</a> war, am 25. Juni in <a href="Gotha" title="Gotha">Gotha</a> die <a href="Freimaurerloge" title="Freimaurerloge">Freimaurerloge</a> <i>Kosmopolit</i>, die später <i>Zum Rautenkranz</i> hieß und der dann auch der Gothaer Herzog <a href="Ernst_II._(Sachsen-Gotha-Altenburg)" title="Ernst II. (Sachsen-Gotha-Altenburg)">Ernst II.</a> und dessen Bruder August angehörten.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<p>1775 verließ <a href="Abel_Seyler" title="Abel Seyler">Abel Seyler</a> Gotha als er ein sächsisches Schauspielprivileg erhielt, ihm folgte jedoch nur ein Teil seiner Gesellschaft. Mit den zurückgebliebenen Schauspielern, darunter auch Ekhof, gründete Herzog <a href="Ernst_II._(Sachsen-Gotha-Altenburg)" title="Ernst II. (Sachsen-Gotha-Altenburg)">Ernst II.</a> am 2. Oktober in Gotha das erste deutsche <a href="Hoftheater" title="Hoftheater">Hoftheater</a> mit einem festen <a href="Ensemble_(Theater)" title="Ensemble (Theater)">Schauspielerensemble</a>, dem Conrad Ekhof und <a href="Heinrich_August_Ottokar_Reichard" title="Heinrich August Ottokar Reichard">Heinrich August Ottokar Reichard</a> als Theaterdirektoren vorstanden und in dem <a href="August_Wilhelm_Iffland" title="August Wilhelm Iffland">August Wilhelm Iffland</a> seine Schauspielkarriere begann.<sup id="cite_ref-Kürschner787_14-1" class="reference"><a href="#cite_note-Kürschner787-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Gothaer Hoftheater entwickelte sich in den drei Jahren, in denen Ekhof dort tätig war, zum Mittelpunkt des deutschen Theaterlebens. Hier wollte Ekhof auch eine Pensions- und Sterbekasse, die erste <a href="Altersvorsorge" title="Altersvorsorge">Altersvorsorge</a> für Schauspieler überhaupt, einrichten. Dieses Vorhaben scheiterte allerdings an seinem frühen Tod am 16. Juni 1778.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zuletzt wohnte er in einem Haus in der Nachbarschaft der Kirche von <a href="Remst%C3%A4dt" title="Remstädt">Remstädt</a>. Daran erinnert eine kleine Gedenktafel am Haus.
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Ekhof stand nach eigener Aussage am 11. Februar 1778 in Shakespeares „Hamlet“ in der <a href="Friedrich_Ludwig_Schr%C3%B6der" title="Friedrich Ludwig Schröder">Schröderschen</a> Übersetzung zum<br>
letzten Mal auf der Bühne des Theaters, dem er für alle Zeiten eine besondere Weihe verlieh. Seine letzten Worte in der Rolle<br>
des Geistes von Hamlets Vater lauteten sinnig: „Ade, ade, gedenke mein!““
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Dobritzsch 2004<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></span></div></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Ekhof darf den Anspruch erheben von seinem Vaterlande in viel umfassenderen Maße hochgeachtet zu werden, denn er ist nicht nur der „Vater der deutschen Schauspielkunst“, sondern der wichtigste Eckstein in der Entwicklung des ganzen deutschen Theaterwesens […].“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">Kürschner 1877<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></span></div></div>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Ekhof durch seine edle Persönlichkeit, die dem Schauspielerstand eine gewisse Würde mitteilte, deren er bisher entbehrte, hob die [...] Figuren [...] ungemein, indem der Ausdruck von Rechtlichkeit ihm, als einem rechtlichem Manne, vollkommen gelang.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">Goethe 1814<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></span></div></div>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Ekhof war unter Deutschlands Schauspielern, was Lessing unter den dramatischen Dichtern war: der Erste, der Unerreichbare! Wer kannte, wie er, alle Seiten und Falten des Herzens, wer so alle Farben und Kontraste der Stände? Wer hatte so alle Klänge und Töne der Leidenschaft in seiner Gewalt? Wer war so immer der Mensch, und niemals Ekhof? Wer machte so Voltaire’s und Corneille’s Todtengerippe zu seelenvollen, kraftvollen Wesen, Herz und Geist interessierend?“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">Allgemeines Theater-Lexikon 1846<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></span></div></div>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„E. war der erste deutsche Schauspieler, welcher Darsteller des Lebens heißen konnte. Mit tiefer, durch Natur und Erfahrung begründeter Einsicht, mit dem Talent, gleich beim ersten Blick das Wahre einer Rolle zu fassen und seine körperlichen Mängel zu verbergen, verband er noch das Wissen eines Sprachkundigen, eines Redners und Dichters; er lehrte seine Kunst und schrieb ihre Geschichte. Gleich groß im Tragischen wie im Gemütlichen, Komischen und Burlesken, riß er durch seine Mimik und die Biegsamkeit und Gewalt seines Sprachorgans zu begeisterter Bewunderung hin.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">Uhde 1877<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></span></div></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Würdigungen"><span id="W.C3.BCrdigungen"></span>Würdigungen</h2></div>

<p>Vor allem in Gotha wird Ekhofs Andenken bis heute in Ehren gehalten. Unter anderem mit:
</p>
<ul><li>Grabstein im Ehrenhain des Hauptfriedhofs</li>
<li>Ekhofplatz</li>
<li>Gedenktafel im Turm des Rathauses (ursprünglich aus dem Gothaer Theater stammend, wo sie unter einer heute verschollenen Büste Ekhofs angebracht war)</li>
<li>Erinnerungssäule vor seinem nicht mehr existierenden Wohnhaus am Nonnenberg</li>
<li>Staatliche Regelschule „Conrad Ekhof“<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>„<a href="Ekhof-Theater" title="Ekhof-Theater">Ekhof-Theater</a>“ im <a href="Schloss_Friedenstein" title="Schloss Friedenstein">Schloss Friedenstein</a>, seine nach ihm benannte letzte Wirkungsstätte, welche heute das älteste Barock-Theater der Welt mit noch original erhaltener Bühnentechnik ist.</li>
<li>Ekhof-Kabinett im Westflügel von <a href="Schloss_Friedenstein" title="Schloss Friedenstein">Schloss Friedenstein</a></li>
<li>„Ekhof-Festival“, das jährlich im Sommer im „Ekhof-Theater“ stattfindet.<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<p><b>Würdigungen außerhalb Gothas:</b>
</p>
<ul><li><a href="Conrad-Ekhof-Ring" title="Conrad-Ekhof-Ring">Conrad-Ekhof-Ring</a>, vom <a href="Volkstheater_Rostock" title="Volkstheater Rostock">Volkstheater Rostock</a> in der DDR-Zeit verliehen. Zwischen 1969 und 1984 wurden mit dem Preis Künstler und verdienstvolle Mitarbeiter des Volkstheaters sowie Personen der sozialistischen Kulturszene geehrt.<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Conrad-Ekhof-Preis" title="Conrad-Ekhof-Preis">Conrad-Ekhof-Preis</a>, eine mit 2500 Euro dotierte Auszeichnung, die seit 1997 jährlich von der Gesellschaft der Freunde des <a href="Mecklenburgisches_Staatstheater_Schwerin" title="Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin">Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin</a> e. V. an besonders begabte, junge Künstler verliehen wird.</li>
<li>Europäische Theaterakademie „Konrad Ekhof“ GmbH Hamburg, welche seit 1990 jährlich im Rahmen des Bundeswettbewerbs zur Förderung des Schauspielnachwuchses stattfindende „Theatertreffen Deutschsprachiger Schauspielstudierender“ veranstaltet.</li>
<li><a href="Freimaurerloge" title="Freimaurerloge">Freimaurerloge</a> „Konrad Ekhof“ in Hamburg<sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Gedenktafel an Ekhofs letztem Wohnhaus neben der Kirche in <a href="Remst%C3%A4dt" title="Remstädt">Remstädt</a></li>
<li>Ekhof-Denkmal in <a href="Schwerin" title="Schwerin">Schwerin</a></li>
<li>Ekhofstraße in <a href="Hamburg-Hohenfelde" title="Hamburg-Hohenfelde">Hamburg-Hohenfelde</a> (seit 1899)</li>
<li>Ekhofstraße in <a href="Gelsenkirchen" title="Gelsenkirchen">Gelsenkirchen</a></li>
<li>Ekhofstraße in <a href="Berlin-K%C3%B6penick" title="Berlin-Köpenick">Berlin-Köpenick</a></li>
<li>Ekhofplatz in <a href="Berlin-K%C3%B6penick" title="Berlin-Köpenick">Berlin-Köpenick</a></li>
<li>Ekhofplatz in <a href="Schwerin" title="Schwerin">Schwerin</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sonstiges">Sonstiges</h2></div>

<p>Zwei Tage nach seinem Tod wurde Ekhof auf dem Gothaer <a href="Friedhof_II_(Gotha)" title="Friedhof II (Gotha)">Friedhof II</a> zur letzten Ruhe gebettet. Dank der Brüder seiner Loge erhielt er ein aufwändiges Begräbnis, zu dessen Geleit alle Kirchenglocken der Stadt läuteten.<sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der mit Ekhof befreundete Schriftsteller <a href="Heinrich_August_Ottokar_Reichard" title="Heinrich August Ottokar Reichard">Heinrich August Ottokar Reichard</a> ließ 1782 einen Stein auf das Grab setzen, der jedoch in den nachfolgenden Jahrzehnten verlorenging. Erst 1846 wurde von den gothaischen Hofschauspielern ein neuer Grabstein gesetzt.<sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="#cite_note-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bei der Beräumung des Friedhofes im Jahre 1969 wurde dieser Stein gesichert, der heute im Ehrenhain auf dem <a href="Hauptfriedhof_Gotha" title="Hauptfriedhof Gotha">Hauptfriedhof</a> steht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Deutsche_Wanderb%C3%BChne" title="Deutsche Wanderbühne">Deutsche Wanderbühne</a></li>
<li><a href="Hamburgische_Entreprise" title="Hamburgische Entreprise">Hamburgische Entreprise</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Carsten Jung: <i>Conrad Ekhof. Briefe - Reden - Schriften - Quellen</i>. Baden-Baden, 2024, ISBN 978-3-98740-072-8.</li>
<li>Elisabeth Dobritzsch: <i>Barocke Zauberbühne. Das Ekhof-Theater im Schloß Friedenstein Gotha.</i> Weimar, Jena 2004, ISBN 3-89807-069-7.</li>
<li><i>Conrad Ekhof zum 200. Todestag.</i> In: <i>Gothaer Museumshefte.</i> 1978.</li>
<li>Friedegund Freitag (Hrsg.): <i>„Eine solche Verwandlung schien fast Zauberei“. Conrad Ekhof und das Gothaer Hoftheater.</i> Michael Imhof, Petersberg 2020, ISBN 978-3-7319-1037-4.</li>
<li><a href="Theo_Girshausen" title="Theo Girshausen">Theo Girshausen</a>: <i>Bürger sollten Bürger für Bürger spielen. „Vater der deutschen Schauspielkunst“: Conrad Ekhof.</i> In: <i><a href="Die_Deutsche_B%C3%BChne" title="Die Deutsche Bühne">Die Deutsche Bühne</a>.</i> 49. Jahrgang (1978); Heft 3, S. 27.</li>
<li><a href="Hans_Heinrich_Borcherdt" title="Hans Heinrich Borcherdt">Hans Heinrich Borcherdt</a>: <cite style="font-style:italic">Ekhof, Hans Conrad Dietrich</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>4</span>. Duncker &amp; Humblot, Berlin 1959, ISBN 3-428-00185-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>429–430</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118529714.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Conrad+Ekhof&amp;rft.atitle=Ekhof%2C+Hans+Conrad+Dietrich&amp;rft.au=Hans+Heinrich+Borcherdt&amp;rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&amp;rft.date=1959&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3428001850&amp;rft.pages=429-430&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Duncker+%26+Humblot&amp;rft.volume=4" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Gerhard Piens: <i>Conrad Ekhof und die erste deutsche Theater-Akademie.</i> Berlin 1956.</li>
<li><a href="Heinz_Kindermann_(Literaturwissenschaftler)" title="Heinz Kindermann (Literaturwissenschaftler)">Heinz Kindermann</a>: <i>Conrad Ekhofs Schauspieler-Akademie.</i> Wien 1956.</li>
<li>Klaus Tudyka: <i>Theater-Anekdoten – Von Ekhof bis Reinhardt.</i> Berlin 1956.</li>
<li><a href="Hugo_Fetting" title="Hugo Fetting">Hugo Fetting</a>: <i>Conrad Ekhof. Ein Schauspieler des 18. Jahrhunderts.</i> Berlin 1954.</li>
<li>Mecklenburgisches Staatstheater: <i>Conrad Ekhof.</i> Schwerin 1953.</li>
<li><a href="Inge_von_Wangenheim" title="Inge von Wangenheim">Inge von Wangenheim</a>: <i>Zum 175. Todestag Konrad Ekhofs. Rede zur Gedenkfeier d. Akad. d. Künste u. Staatl. Kommission für Kunstangelegenheiten am 16. Juni 1953.</i> Berlin 1953.</li>
<li><a href="Ludwig_Geiger" title="Ludwig Geiger">Ludwig Geiger</a>: <i>Ungedruckte Briefe Conrad Ekhofs.</i> Berlin 1905.</li>
<li><i>Ekhof.</i> In: <i>Meyers Konversations-Lexikon.</i> Band V. Leipzig 1888.</li>
<li><a href="Joseph_K%C3%BCrschner" title="Joseph Kürschner">Joseph Kürschner</a>:&nbsp;<i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Ekhof,_Conrad" class="extiw external" title="s:ADB:Ekhof, Conrad">Ekhof, Conrad</a>.</i> In: <i><a href="Allgemeine_Deutsche_Biographie" title="Allgemeine Deutsche Biographie">Allgemeine Deutsche Biographie</a></i> (ADB). Band&nbsp;5, Duncker &amp; Humblot, Leipzig 1877, S.&nbsp;785–789.</li>
<li>Hermann Uhde: <i>Konrad Ekhof.</i> In: <i>Der Neue Plutarch.</i> Band IV. Leipzig 1876.</li>
<li>Joseph Kürschner: <i>Conrad Eckhof's Leben und Wirken. Eine biographische Skizze.</i> Wien u.&nbsp;a. 1872.</li>
<li><a href="Otto_M%C3%BCller_(Schriftsteller)" title="Otto Müller (Schriftsteller)">Otto Müller</a>: <i>Ekhof und seine Schüler.</i> Leipzig 1863.</li>
<li><a href="Herbert_Eulenberg" title="Herbert Eulenberg">Herbert Eulenberg</a>: <i>Ekhof</i> in Schattenbilder 1926.</li>
<li><a href="Eduard_Devrient" title="Eduard Devrient">Eduard Devrient</a>: <i>Geschichte der Deutschen Schauspielkunst.</i> Henschelverlag Kunst und Gesellschaft (Lizenz Verlag Langen Müller), Berlin 1967, Band 1, S. 407–423.</li>
<li><a href="Ludwig_B%C3%A4te" title="Ludwig Bäte">Ludwig Bäte</a>: <i>Bühne im Morgenrot. Roman des Schauspielers Conrad Ekhof</i>, Berlin 1938.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Conrad_Ekhof?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Conrad Ekhof</a></span></b>&nbsp;– Album mit Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=118529714">Literatur von und über Conrad Ekhof</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://konrad-ekhof.de/">Homepage der gerechten und vollkommenen Johannisloge <i>Konrad Ekhof</i> i. O. Hamburg</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Elisabeth Dobritzsch: <i>Barocke Zauberbühne – Das Ekhof-Theater im Schloß Friedenstein Gotha.</i> Weimar, Jena 2004, S. 95f.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Heinz Kindermann: <i>Conrad Ekhofs Schauspieler-Akademie.</i> Wien 1956, S. 74f.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Das Stück wurde am 16. August 1741 in Hamburg uraufgeführt und war so erfolgreich, dass es fünfzehn Wiederholungen bei immer vollem Hause schaffte. Siehe: Elisabeth Dobritzsch: <i>Barocke Zauberbühne – Das Ekhof-Theater im Schloß Friedenstein Gotha.</i> Weimar, Jena 2004, S. 99.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Darunter: 1746: <i>Orosman</i> in <a href="Voltaire" title="Voltaire">Voltaires</a> <i>„Zayre“</i> 1747: <i>Bauer Jürge</i> in <a href="Pierre_Carlet_de_Marivaux" title="Pierre Carlet de Marivaux">Marivaux’</a> <i>„Der Bauer mit der Erbschaft“</i>und <i>Timoleon</i> in Behrmanns gleichnamigen Stück, 1748: <a href="Pierre_Corneille" title="Pierre Corneille">Corneilles</a> <i>Cinna</i> und 1749 <i>Herzog Michel</i> in <a href="Johann_Christian_Kr%C3%BCger_(Schriftsteller)" title="Johann Christian Krüger (Schriftsteller)">Krügers</a> gleichnamigem Stück; siehe: Elisabeth Dobritzsch: <i>Barocke Zauberbühne – Das Ekhof-Theater im Schloß Friedenstein Gotha.</i> Weimar, Jena 2004, S. 103f.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Seine Stationen waren: Lüneburg, Ratzeburg, Wismar, Leipzig, Hamburg, Breslau, Berlin, Königsberg, Danzig, Halle, Halberstadt, Braunschweig, Förde, Schwerin, Stettin, Zelle, Hannover, Lübeck, Göttingen, Dessau, Magdeburg, Rostock, Stralsund, Barth, Schwerin und Schleswig; siehe: Joseph Kürschner: <i>Ekhof.</i> In: <i>Allgemeine Deutsche Biographie.</i> Band V. Leipzig 1877, S. 786f.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Georgine Sophie Karoline Auguste Ernestina Ekhof</i> ist die Tochter des Prinzipals Johann Spiegelberg und kam aus einer bedeutenden Schauspielfamilie und galt selbst als eine der besten Schauspielerinnen ihrer Zeit; siehe: Elisabeth Dobritzsch: <i>Barocke Zauberbühne – Das Ekhof-Theater im Schloß Friedenstein Gotha.</i> Weimar, Jena 2004, S. 99.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Elisabeth Dobritzsch: <i>Barocke Zauberbühne – Das Ekhof-Theater im Schloß Friedenstein Gotha.</i> Weimar, Jena 2004, S. 100.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Heinz Kindermann: <i>Conrad Ekhofs Schauspieler-Akademie.</i> Wien 1956, S. 80f.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Heinz Kindermann: <i>Conrad Ekhofs Schauspieler-Akademie.</i> Wien 1956, S. 72–74.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Die Schwierigkeiten schienen 1756 mit dem Austritt der Schauspieler Fabricius und Kirchhof begonnen zu haben, da Schönemann nicht wußte, wie er die Rollen besetzen sollte und sich hilfesuchend an den selbst überforderten Ekhof wendete; siehe: Heinz Kindermann: <i>Conrad Ekhofs Schauspieler-Akademie.</i> Wien 1956, S. 77. Im selben Jahr soll der Schwiegersohn Schönemanns <a href="Johann_Friedrich_L%C3%B6wen" title="Johann Friedrich Löwen">Johann Friedrich Löwen</a> die Leitung der Truppe übernommen haben, konnte diese aber auch nicht vor der Auflösung am 2. Dezember 1757 bewahren; siehe: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20050302182256/http://www.uni-rostock.de/fakult/philfak/imd/Litwiss/fb50.htm">Archivlink</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 2. März 2005 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Elisabeth Dobritzsch: <i>Barocke Zauberbühne – Das Ekhof-Theater im Schloß Friedenstein Gotha.</i> Weimar, Jena 2004, S. 103–105.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Ekhof tritt mit der <i>Ackermann’schen Gesellschaft</i> in Hannover, Göttingen, Braunschweig, Bremen und Hamburg auf; siehe: Joseph Kürschner: <i>Ekhof.</i> In: <i>Allgemeine Deutsche Biographie.</i> Band V. Leipzig 1877, S. 787.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Elisabeth Dobritzsch: <i>Barocke Zauberbühne – Das Ekhof-Theater im Schloß Friedenstein Gotha.</i> Weimar, Jena 2004, S. 105f.</span>
</li>
<li id="cite_note-Kürschner787-14"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Kürschner787_14-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Kürschner787_14-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Joseph Kürschner: <i>Ekhof.</i> In: <i>Allgemeine Deutsche Biographie.</i> Band V. Leipzig 1877, S. 787.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Elisabeth Dobritzsch: <i>Barocke Zauberbühne – Das Ekhof-Theater im Schloß Friedenstein Gotha.</i> Weimar, Jena 2004, S. 106f.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Ekhof <i>„… hat mit Männern verkehrt wie <a href="Friedrich_Nicolai" title="Friedrich Nicolai">Nicolai</a>, <a href="Johann_Karl_August_Mus%C3%A4us" title="Johann Karl August Musäus">Musäus</a>, <a href="Gotthold_Ephraim_Lessing" title="Gotthold Ephraim Lessing">Lessing</a>, <a href="Christian_F%C3%BCrchtegott_Gellert" title="Christian Fürchtegott Gellert">Gellert</a>, <a href="Johann_Elert_Bode" title="Johann Elert Bode">Bode</a>, <a href="Johann_Friedrich_L%C3%B6wen" title="Johann Friedrich Löwen">Löwen</a>, <a href="Johann_Jacob_Engel" class="mw-redirect" title="Johann Jacob Engel">Engel</a>, <a href="Daniel_Schiebeler" title="Daniel Schiebeler">Schiebeler</a>, <a href="Johann_Joachim_Eschenburg" title="Johann Joachim Eschenburg">Eschenburg</a>, <a href="Heinrich_Wilhelm_von_Gerstenberg" title="Heinrich Wilhelm von Gerstenberg">v. Gerstenberg</a>, <a href="Johann_Carl_Heinrich_Dreyer" class="mw-redirect" title="Johann Carl Heinrich Dreyer">Dreyer</a>, <a href="Johann_Jakob_Dusch" title="Johann Jakob Dusch">Dusch</a>, <a href="Christlob_Mylius" title="Christlob Mylius">Mylius</a> und <a href="Christian_Heinrich_Schmid" title="Christian Heinrich Schmid">Schmid</a>.“</i> (Joseph Kürschner: <i>Ekhof.</i> In: <i>Allgemeine Deutsche Biographie.</i> Band V. Leipzig 1877, S. 788.) <i>„Was in der Theaterwelt des ausgehenden 18. Jahrhunderts Rang und Namen hatte wie <a href="Friedrich_Nicolai" title="Friedrich Nicolai">Nicolai</a>, <a href="Christlob_Mylius" title="Christlob Mylius">Mylius</a>, <a href="Johann_Jacob_Engel" class="mw-redirect" title="Johann Jacob Engel">Engel</a> und Schink, traf in Weimar auf den großen Künstler und war begeistert. <a href="Christoph_Martin_Wieland" title="Christoph Martin Wieland">Wieland</a>, <a href="Friedrich_Wilhelm_Gotter" title="Friedrich Wilhelm Gotter">Gotter</a>, <a href="August_von_Kotzebue" title="August von Kotzebue">Kotzebue</a> und <a href="Friedrich_Justin_Bertuch" title="Friedrich Justin Bertuch">Bertuch</a> zählten zu den ständigen Gästen.“</i> (Elisabeth Dobritzsch: <i>Barocke Zauberbühne – Das Ekhof-Theater im Schloß Friedenstein Gotha.</i> Weimar, Jena 2004, S. 108.)</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Mit der Herzogin Anna Amalia verband ihn auch noch nach seiner Abreise aus Weimar ein besonders vertrauensvolles Verhältnis. Sie besuchte Ekhof und seine Vorstellungen am Gothaer Hoftheater, manchmal auch zusammen mit Goethe, unterhielt einen regen Briefwechsel mit ihm und kümmerte sich um seine kranke Gattin, bis diese ihrem Mann nach Gotha nachfolgte; siehe: Elisabeth Dobritzsch: <i>Barocke Zauberbühne – Das Ekhof-Theater im Schloß Friedenstein Gotha.</i> Weimar, Jena 2004, S. 111.</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Nach Kürschner war der Brand am 6. Oktober 1774; siehe: Joseph Kürschner: <i>Ekhof.</i> In: <i>Allgemeine Deutsche Biographie.</i> Band V. Leipzig 1877, S. 787. Elisabeth Dobritzsch gibt als Datum den 6. Mai 1774 an; siehe: Elisabeth Dobritzsch: <i>Barocke Zauberbühne – Das Ekhof-Theater im Schloß Friedenstein Gotha.</i> Weimar, Jena 2004, S. 108. Die letztere Angabe erscheint glaubwürdiger, da die Autorin einen Beleg aus dem Thüringischen Staatsarchiv Gotha (ThStAG) als Quelle angegeben hat.</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">Elisabeth Dobritzsch: <i>Barocke Zauberbühne – Das Ekhof-Theater im Schloß Friedenstein Gotha.</i> Weimar, Jena 2004, S. 110.</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">Elisabeth Dobritzsch: <i>Barocke Zauberbühne – Das Ekhof-Theater im Schloß Friedenstein Gotha.</i> Weimar, Jena 2004, S. 108.</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">Elisabeth Dobritzsch: <i>Barocke Zauberbühne – Das Ekhof-Theater im Schloß Friedenstein Gotha.</i> Weimar, Jena 2004, S. 112.</span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text">Joseph Kürschner: <i>Ekhof.</i> In: <i>Allgemeine Deutsche Biographie.</i> Band V. Leipzig 1877, S. 788</span>
</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text">Johann Wolfgang von Goethe: <i>Dichtung und Wahrheit.</i> Drittes und viertes Buch, Kapitel 4, Dreizehnter Teil</span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text">Allgemeines Theater-Lexikon, Bd. 3, 1846, S. 105</span>
</li>
<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text">Konrad E. Uhde: <i>Der Neue Plutarch</i>, Bd. 4, Leipzig 1877</span>
</li>
<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://rs.conrad-ekhof.gotha.de/">https://rs.conrad-ekhof.gotha.de/</a></span>
</li>
<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.ekhof-festival.de/">http://www.ekhof-festival.de/</a></span>
</li>
<li id="cite_note-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-28">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Seraphin Feuchte: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20210812165528/https://www.geschichte.uni-rostock.de/forschung/forschung/objekt-des-monats-maerz-2021/objekt-des-monats-maerz-2021/"><i>Der Conrad-Ekhof-Ring: Ein vergessenes Juwel der Rostocker Theatergeschichte.</i></a> In: <i>Objekt des Monats März 2021.</i> Historisches Institut der <a href="Universit%C3%A4t_Rostock" title="Universität Rostock">Universität Rostock</a>, März 2021, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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<li id="cite_note-30"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-30">↑</a></span> <span class="reference-text">Elisabeth Dobritzsch: <i>Barocke Zauberbühne – Das Ekhof-Theater im Schloß Friedenstein Gotha.</i> Weimar, Jena 2004, S. 113.</span>
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<li id="cite_note-31"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-31">↑</a></span> <span class="reference-text">Joseph Kürschner: <i>Ekhof.</i> In: <i>Allgemeine Deutsche Biographie.</i> Band V. Leipzig 1877, S. 785ff.</span>
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